Rumänien ist eines der Länder mit den meisten Straßenhunden Europas. Die Tiere leben schutzlos auf der Straße – ohne medizinische Versorgung, ohne Futter, ohne Schutz. Sie werden gejagt, gequält, angefahren, misshandelt. Und viele von ihnen landen in sogenannten „Tötungsstationen“.
Dort beginnt ein neues Kapitel – eins, das mit Angst, Hunger und einem viel zu frühen Tod endet.
Denn: Nach nur 14 Tagen darf jedes Tier getötet werden. Ohne Narkose. Ohne Ausweg.
In diesen Stationen zählt nicht das Leben – sondern nur, wie viel Geld die Station pro Hund erhält. Ein brutales System, das jedes Jahr Tausende von Hunden das Leben kostet.